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Wasserhahn

Trinkwasser aus dem Wasserhahn

Bevor das Trinkwasser durch den Wasserhahn gelangt, muss es erst einen weiten Weg durch das Hausrohrsystem durchlaufen. Dort kann es schon aufgrund alten, undichten oder schlechten Rohrmaterialien zu Verunreinigungen kommen. Aber auch am Wasserhahn selbst können Schadstoffe und Bakterien in das Trinkwasser gelangen.

Am Perlatorsieb setzten sich gerne Bakterien fest, die sich dementsprechend verbreiten können. Auch schlecht-verzinkte Armaturen können Schwermetalle an das Wasser abgeben. Vor allem Nickel hat hier besondere Bedeutung, da es ein allergenes Potenzial besitzt.



 

Wenn Bakterien und Schwermetalle in das Trinkwasser gelangen, kann es bei erhöhten Werten für den menschlichen Gebrauch gesundheitsgefährdent sein. Wenn Wasser mit Luft in Kontakt kommt, besteht zudem ein erhöhtes Risiko, dass Keime in das Trinkwasser gelangen können. Oftmals reicht es jedoch auf, wenn man bei einer bakteriellen Belastung des Wasserhahn desinfiziert. Bei einer Nachuntersuchung ist die Belastung meistens geringer oder sogar behoben.

Besteht jedoch weiterhin eine hohe Belastung, sollte eine Sanierung in Betrach gezogen werden oder an weiteren Stellen nach der Ursache für eine Keimbelastung zu suchen.


 

Wenn sich die krankheitserregenden Keime einmal in den Leitungen, Dichtungen oder Hohlräumen festgesetzt und vermehrt haben, kann das Trinkwasser permanent verunreinigt werden. Es kann für immungeschwächten Menschen, bei einer extrem hohen Belastung des Trinkwassers, ein gewisses gesundheitliches Risiko bestehen. Eine Trinkwasseranalyse kann Verunreinigungen und Belastungen des Trinkwassers erkennen.

Um eine erste Quelle für belastetes Trinkwasser zu erhalten, sollte das Wasser aus dem Wasserhahn analysiert werden. Sie erhalten ein aussagekräftiges Analyse-Ergebnis, aus dem sofort ersichtlich wird, ob das Wasser aus dem Wasserhahn als Trinkwasser geeignet ist.